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Die aus München stammende Sopranistin Susanne Bernhard ist als Konzertsängerin bei führenden internationalen Orchestern und Festivals zu hören. So arbeitet sie immer wieder mit namhaften Dirigenten wie Enoch zu Guttenberg, Semyon Bychkov, Yutaka Sado, Andrew Manze, Daniel Harding, Neeme Järvi, Paavo Järvi, Kristjan Järvi, Markus Poschner, Ralf Otto, Michael Sanderling und Jukka-Pekka Saraste zusammen. Sie ist beispielsweise mit Werken wie Verdis „Messa da Requiem“, Beethovens „Missa solemnis“ und seiner „9. Symphonie“, mit Dvoraks „Requiem“ sowie dem „Stabat mater“, und Brittens „War Requiem“ zu Gast bei vielen renommierten Festivals (Festspiele Herrenchiemsee, Menuhin Festival Gstaad, Rheingau Musikfestival,) bei großen Orchestern (WDR Symphonieorchester, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, NHK Tokyo Orchestra, NDR Radiophilharmonie) und auf Bühnen berühmter Konzertsäle wie der New Yorker Carnegie Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie Berlin und der Elbphilharmonie Hamburg. Opernengagements führten sie beispielsweise an die Dresdner Semperoper, an das Opernhaus Kiel sowie an die Oper Frankfurt. Zuletzt debütierte sie mit der Partie der „Leonore“ aus Beethovens „Fidelio“ am Theater Bregenz. Kommende Engagements beinhalten zahlreiche Konzerte mit Verdis „Requiem“, eine Tournee mit Mahlers „8. Symphonie“ unter der Leitung von Daniel Harding, konzertante Aufführungen mit Beethovens „Fidelio“, Beethovens „Missa solemnis“ unter der Leitung von Andrew Manze, Konzerte mit Beethovens „9. Symphonie“ (unter anderem mit den Dresdner Philharmonikern), sowie Beethovens Konzertarie „Ah Perfido“ mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen.